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Kassel - Kunst- und Kulturstadt

Der Herkules -

Das Wahrzeichen von Kassel.

Herkules mit Bergpark und Wasserspielen

Löwenburg

Romantische Nachbildung einer schottischen Ritterburg im gotischen Stil. Errichtet 1793-1801. Wertvolle Sammlungen mittelalterlicher Rüstungen, Waffen und Möbel.

Schloss Wilhelmshöhe
Herkules am Morgen

Herkules mit Bergpark und Wasserspielen

Der von 1701-1717 errichtete Basalttuffsteinbau hat eine Gesamthöhe von 71 m. Er trägt die aus Kupfer getriebene 8,25 m hohe Figur des griechischen Sagenhelden Herkules. Der Bergpark hat eine Größe von 240 ha und wird als größter Bergpark Europas bezeichnet. Im Bergpark befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, neben dem Herkules, der Löwenburg und dem Schloss einige kleine Tempel und Denkmäler.

Löwenburg
Schloss Wilhelmshöhe Ausschnitt

Schloss Wilhelmshöhe

Erbaut 1786 -1798 am Fuße des Bergparks. Das nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Schloss beherbergt heute unter anderem die weltberühmte Galerie Alte Meister mit Meisterwerken der deutschen, italienischen, französischen, spanischen und niederländischen Malerei.

Aussichtsturm Elfbuchen

Aussichtsturm Elfbuchen

1879 eingeweiht, Architekt Potente.

Kultur-Bahnhof

Kultur-Bahnhof

Das Gebäude wurde 1856 nach Plänen von G. Engelhardt erbaut. 1952-1960 nach Plänen von Dr. Ing. F. Bätjer wieder aufgebaut. 1995 ist mit den Bali-Kinos, der Galerie für komische Kunst Caricatura, der Live-Musikbühne Gleis 1, dem Kunstraum Stellwerk, dem Kasseler Architekturzentrum KAZ im KuBa und dem Offenen Kanal die Kultur in den ehemaligen Hauptbahnhof eingezogen.

Vor dem Kultur-Bahnhof steht heute die Skulptur ”Man walking to the sky / Himmelsstürmer” geschaffen von Jonathan Borofsky zur documenta 9, (1992).

Die Treppenstraße

Die Treppenstraße

Deutschlands erste Fußgängerzone. Sie wurde 1953 angelegt und ist ca. 350 m lang. Der Höhenunterschied beträgt 15 Meter.

Hessisches Landesmuseum

Hessisches Landesmuseum

Deutsches Tapetenmuseum

Erbaut 1910-1913 von Theodor Fischer am Brüder-Grimm-Platz.

Druselturm

Druselturm

Erbaut 1415 als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung.

Martinskirche

Martinskirche

1330 begonnen und 1367 dem heiligen Martin geweiht. 1889-1892 zwei neugotische Turmaufsätze. 1952-1958 nach Kriegszerstörung wieder aufgebaut.

Markthalle

Im Stil der Weserrenaissance wurde 1593 der Marstall errichtet. Er beherbergt seit seinem Wiederaufbau nach den Kriegszerstörungen heute die Markthalle, das Stadtarchiv und das Fundbüro.

Markthalle
Landgraf Friedrich II

Museum Friedericianum

1769-1779 im klassizistischen Stil errichtet. Heute zentraler Ort der documenta und Kunsthalle mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

Staatstheater Kassel
Vom Fridericianum bis zum Staatstheater
Ein Blick in die Unterneustadt

Landgraf Friedrich II

Marmorstandbild des Landgrafen Friedrich II, geschaffen 1781-1783 von Johann August und Samuel Nahl.

Museum Fridericianum

Staatstheater Kassel

1956-1959 nach Plänen von Paul Bode erbaut.

documenta-Halle

documenta-Halle

1990-1991 aus Glas und Stahl errichtetes Bauwerk zur festen Nutzung durch die alle 5 Jahre stattfindende Kunstausstellung documenta. Außerhalb der documenta wird das Gebäude für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Die Drahtbrücke

Die Drahtbrücke

Die Drahtbrücke über die Fulda wurde als Hängebrücke am 01.11.1870 dem Fußgängerverkehr übergeben.

Eingang zur Drahtbrücke
Spitzhacke an der Fulda

Spitzhacke

Großplastik der documenta 7 (1982) geschaffen von Claes Oldenburg. Der Künstler will Glauben machen, Kassels Herkules habe die Spitzhacke weit von sich geschleudert und sie sei dann am Fuldaufer stecken geblieben.

Hintergrund Orangerie

Orangerie

Barockbau mit zwei Seitenpavillons, errichtet 1702-1710. Die Bauten bilden den Endpunkt der barocken Blickachsen der Karlsaue. Hier ist heute das Museum für Astronomie und Technikgeschichte mit Planetarium untergebracht. Darüber hinaus beherbergt sie das berühmte Marmorbad.